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antifa-Extra

20.10.2009


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20.10.2009

Diese Ausgabe

In diesem »Extra« informieren wir über die Planung und Vorbereitung eines Bombenanschlags durch einen NPDFunktionär in Baden-Württemberg.

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20.10.2009

Die NPD und die Gewalt

Stramm deutsche Terroristen

Kiloweise Sprengstoff

Bei den am 26. August 2009 in den Räumen des Neonazis Thomas Baumann sichergestellten Stoffen handelt es sich um erhebliche Mengen von Chemikalien, darunter mehrere Kilo Kalkammonsalpeter, Wasserstoffperoxid, Schwefelsäure, Nitromethan und Kalziumkarbid, geeignet zur Herstellung von Sprengstoffen, sowie um Bauteile und Zubehör für Fernzünder und zur Herstellung von Rohrbomben.

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20.10.2009

NPD Jugendfunktionär bereitete Blutbad vor

Am 26. August 2009 klingelte die Polizei bei dem in der Region bekannten Jungnazi Thomas Baumann in der Nähe von Lörrach. Sie fand in seinen Räumen Pistolen, Messer, ein Sturmgewehr. Vor allem aber Chemikalien, elektronische Zeitzünder und andere Materialien zum Bau einer 5 kg schweren Splitterbombe, die innerhalb von Stunden hätte zusammengebaut werden können. Alles spricht dafür, dass durch die Verhaftung Baumanns ein unmittelbar bevorstehendes Blutbad verhindert werden konnte.

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20.10.2009

Kein Zufall

Gewalt als Programm

Die Gewaltbereitschaft der NPD ergibt sich aus ihrem faschistischen Weltbild. Politische Gegner, Richter, Journalisten, demokratische Politiker, Ausländer und andere zu Feinden erklärte Gruppen werden diffamiert und bedroht. Offiziell spricht sich die Parteiführung gegen Gewalt aus, weil sie um den legalen Status der Partei fürchtet. Oft genug sprechen aber auch führende Funktionäre Klartext, wie in diesen Beispielen.

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20.10.2009

Gut vernetzte »Einzeltäter«

Seit vor einem knappen Vierteljahrhundert, am 26. September 1980, die von einem Rechtsextremisten gelegte Bombe auf dem Münchner Oktoberfest explodierte, 13 Menschen in den Tod riss und über 200 schwer verletzte, verging kaum ein Jahr, in dem es nicht zu neofaschistischen Anschlägen und Morden kam.

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20.10.2009

Das blinde rechte Auge

Die SPD-Fraktion Baden- Württembergs kritisiert heftig, dass das von Innenminister Rech hochgelobte sogenannte Frühwarnsystem des Landes gegen rechtsextremistische Bedrohungen im Fall des mutmaßlichen Bombenbastlers von Weil am Rhein versagt habe.

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20.10.2009

Verbotsgründe

Tausende haben uns bereits ihren ganz persönlichen Grund für das NPD-Verbot geschrieben.

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20.10.2009

Geld hilft wirklich

Sie wissen, dass Politik Geld kostet. Unsere Vereinigung lebt im wesentlichen von Spenden und Mitgliedsbeiträgen.

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20.10.2009

Ihr Grund für das Verbot der NPD

Schreiben Sie uns! Was ist Ihr Grund, für das Verbot der NPD zu sein?

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20.10.2009

Informieren und mitmachen

Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN - BdA) e.V. ist die älteste und größte antifaschistische Organisation in Deutschland.

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Eine Kampagne der VVN-BdA
© Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten